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Corporate Design – Der rote Faden in Ihrem Unternehmensdesign

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Corporate Design

Ein Gastbeitrag vom Tamara Krantz // Freelance Graphic Designer, Berlin
www.smartefuechse.de

Egal wo wir hinsehen, der Markt ist übersättigt. Produkte, qualifizierte Bewerber, Dienstleister – sie alle haben so viel Konkurrenz wie noch nie zuvor. Durchsetzen kann sich nur, wer sich als Experte und Marke positioniert. Das Corporate Design ist der erste Weg dorthin. Und auch einer der wichtigsten.

Die visuelle Identität

Das Corporate Design ist das Unternehmens-Erscheinungsbild in all seinen Facetten. Auch für Selbstständige, Freiberufler und Privatpersonen spielt es eine gleichermaßen wichtige Rolle. Das Corporate Design ist die visuelle Identität, die optische Erscheinung. Eine Mischung aus gewählten Farben, Schriften, dem Designstil, dem Logo und weiteren grafischen Elementen.

5 Gute Gründe für ein Corporate Design

Das Corporate Design eines Unternehmens oder einer Einzelperson kann auf jedem Medium umgesetzt und wiedergegeben werden. Sei es das soziale Netzwerk, das hauseigene Briefpapier oder auf die Arbeitskleidung. Ein gut umgesetztes Corporate Design lässt alles wie aus einem Guss erscheinen.

Der gezielte Einsatz eines passenden Corporate Designs bringt viele Vorteile mit sich:

  • Sie wirken seriös, professionell & glaubwürdig
  • Sie schaffen sich selbst eine Marke und damit einen Expertenstatus
  • Sie heben sich von der Masse ab
  • Sie kreieren Ihren eigenen Wiedererkennungswert
  • Sie können (Unternehmens)werte übermitteln

So gestalten Sie Ihr eigenes CD

Ein Corporate Design bietet Ihnen all diese Vorteile aber nur, wenn es maßgeschneidert und gut gemacht ist. Das bedeutet auch, dass es für jedes Medium individuell umgesetzt oder angepasst werden muss.
Ein Leitfaden bietet das kostenlose E-Book Kreiere deine Marke in nur 3 Stunden. Es zeigt einen Leitfaden für die Entwicklung des eigenen Corporate Designs und vermittelt Basiswissen in Sachen Design, Schrift- und Farbkombination. Begleitet wird all das von unzähligen praktischen Beispielen.
Wer nicht selbst aktiv werden möchte, beauftragt am besten einen professionellen Mediengestalter oder Grafiker. Der sollte nicht nur Macher, sondern dann auch Markenberater- und Entwickler sein.

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