Videodateien richtig umwandeln

Videodateien richtig umwandeln

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Videodateien umwandeln

Lang vorbei sind die Zeiten, in denen die Bildqualität der Fernsehgeräte eher mittelmäßig war und man sich mit ein wenig Rauschen im Bild zufriedengab. Moderne Geräte sind hochauflösend und um der Bildqualität gerecht zu werden, wird ein hochauflösendes Format benötigt. MKV ist ein solches Format. Diese Dateien sind recht groß, da eine sehr große Datenmenge benötigt wird, um jedes Detail darstellen zu können.

Es ist vor allem die Dateigröße, welche die Nutzung von MKV-Dateien im Alltag ein wenig schwierig macht. Es ist nicht selten, dass ein Film mit 90 Minuten Spiellänge bis zu 5 GB und mehr in Anspruch nimmt. Ein herkömmlicher USB Stick mit 32 GB ist da schnell voll. Und niemand hat ständig seine 3TB Festplatte in der Hosentasche. Ein weiteres Problem kann das Abspielen darstellen. Nicht alle DVD-Player sind in der Lage MKV wiederzugeben. Es ist häufig notwendig, dass die Datei konvertiert werden muss.

Wie funktioniert die Datei-Konvertierung?

Das Angebot an passenden Konvertern ist sehr groß. Häufig ist es Freeware, die eine Vielzahl an interessanten Features zu bieten hat. Unter anderem gibt es diverse Media-Player mit einem integrierten Konverter. Leider ist es nicht immer gegeben, dass sie eine gute Leistung bringen. Oft sind sie sehr langsam.

Wie erkennt man also einen guten MKV Converter? Eine klar strukturierte Oberfläche vereinfacht die Handhabung. Gibt es viele Menü-Punkte und unverständlich beschriftete Buttons, kann die Nutzung für einen Laien zur Herausforderung werden. Ein wichtiges Kriterium ist die Anzahl der Dateiformate, die ein Konverter umwandeln kann. Denn offensichtlich betrifft es nicht nur MKV-Dateien. Es gibt viele Formate, die umgewandelt werden müssen. Ein typisches Beispiel ist das MP4-Format, dies führt häufig zu Problemen beim Abspielen.

Möchte man Freeware nutzen, so ist es ratsam, eine sichere Downloadquelle ausfindig zu machen. Ist man sich nicht sicher, ob der Anbieter vertrauenswürdig ist, sollte man schauen, ob es Rezensionen von bekannten Computermagazinen gibt.

Bei kostenpflichtiger Bildbearbeitungssoftware ist häufig ein Konverter integriert. Es lohnt sich also eine Blick in den Softwareordner zu wagen, bevor man sich auf die Suche nach neuen Programmen begibt.

Nicht jeder Konverter ist mit jedem Betriebssystem kompatibel. Vor allem Mac-User müssen beim Download darauf achten. Die meisten Konverter funktionieren reibungslos mit Windows. Nach dem Download sollte der Konverter sofort zum Einsatz bereit sein und in nur wenigen Schritt sollte der Vorgang gestartet werden. Die Kombination aus Rechnerleistung und Software bestimmen über die Dauer des Vorgangs. Dies kann eventuell ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, da die Ausgangsdatei meist sehr groß ist.

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